hr flag go to the original language article
This article has been translated by Artificial Intelligence (AI). The news agency is not responsible for the content of the translated article. The original was published by HINA.

BRÜSSEL – Die Angriffe auf die Energieinfrastruktur in der Ukraine zeigen, dass Russland nicht in der Lage ist, auf dem Schlachtfeld zu siegen und den Winter als Waffe einsetzt, erklärte am Donnerstag die Hohe Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik Kaja Kallas.

„Russland unternimmt nicht den geringsten Schritt in Richtung Frieden. Ihr Angriff auf einen Personenzug war ein Kriegsverbrechen, ebenso wie der Angriff auf zivile Infrastruktur, wie etwa die Energieinfrastruktur, Krankenhäuser, Schulen, Wohngebäude“, sagte Kallas und fügte hinzu, dass die russischen Streitkräfte den Winter als Waffe einsetzen, weil sie auf dem Schlachtfeld nicht vorankommen.

Die Europäische Union hat darauf mit dem bisher größten Winterhilfspaket reagiert und gerade heute 500 Generatoren bereitgestellt, betonte die Hohe Vertreterin.
Der kroatische Außenminister Gordan Grlić Radman sagte nach dem Treffen, dass Kroatien weltweit an siebter Stelle bei der humanitären Hilfe für die Ukraine stehe, gemessen am Anteil am BIP, an fünfzehnter Stelle bei der Gesamtunterstützung und an vierzehnter Stelle bei der militärischen Hilfe.
Grlić Radman kündigte an, dass am 21. April in Luxemburg ein Arbeitstreffen stattfinden werde, basierend auf der Initiative, die er gemeinsam mit seiner schwedischen Kollegin Maria Malmer Stenergard gestartet habe, damit die EU und die Mitgliedstaaten die Hilfe für ukrainische Veteranen bei ihrer Reintegration in das zivile Leben koordinieren.
Kallas sagte, sie schlage die Einrichtung einer Arbeitsgruppe vor, die die Hilfe bei der Sicherstellung der benötigten Energie für die Ukraine koordinieren solle. (29. Januar 2026)