Die Finanzierung der Europäischen Investitionsbank (EIB) in Portugal stieg im Jahr 2025 auf drei Milliarden Euro, gegenüber 2,1 Milliarden Euro im Jahr 2024, gab das Finanzinstitut der Europäischen Union (EU) heute bekannt.
Im Rahmen der heute in Brüssel veröffentlichten Jahresergebnisse teilt die EIB-Gruppe mit, dass Portugal im Hinblick auf die Finanzierung nach Ländern im vergangenen Jahr drei Milliarden Euro (1 % des BIP) von der Bank der EU und 30 Millionen Euro über die Aufbau- und Resilienzfazilität (die den PRR finanziert) erhalten hat.
Was die vom EIB im Jahr 2025 unterstützten Investitionen betrifft, so erreichten diese 11,8 Milliarden Euro (3,9 % des BIP).
Im Jahr 2024 war Portugal einer der 10 wichtigsten Empfänger der EIB-Mittel in Bezug auf das BIP, wobei sich die Finanzierung auf insgesamt 2,1 Milliarden Euro belief, was 1,7 % des nationalen Bruttoinlandsprodukts (BIP) entspricht.
Seit 1976 stellt die EIB in Portugal Finanzierung und Fachwissen für solide und nachhaltige Investitionen bereit, mit insgesamt 525 bereits unterstützten Projekten und 61,07 Milliarden Euro, die in diesem Zeitraum mobilisiert wurden, wie aus den auf der Website der Institution verfügbaren Daten hervorgeht.
Die EIB-Gruppe besteht aus der Europäischen Investitionsbank und dem Europäischen Investitionsfonds.
Das Finanzinstitut der EU gab heute bekannt, dass es im Jahr 2025 eine Rekordinvestition von 100 Milliarden Euro getätigt hat, um die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und die europäische Sicherheit zu unterstützen.
Die EIB ist das Finanzinstitut der EU, das sich im Besitz der Mitgliedstaaten befindet und Mittel (Darlehen zu günstigen Bedingungen) bereitstellt, um auf die wirtschaftlichen, sozialen und geopolitischen Herausforderungen Europas zu reagieren.
In den letzten Jahren hat die EIB ihr Engagement im Bereich Sicherheit und Verteidigung verstärkt, was den Wandel des europäischen und globalen geopolitischen Kontextes widerspiegelt.
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This article has been translated by Artificial Intelligence (AI). The news agency is not responsible for the content of the translated article. The original was published by Lusa.
