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This article has been translated by Artificial Intelligence (AI). The news agency is not responsible for the content of the translated article. The original was published by TASR.

Palm Beach/Bratislava – Der slowakische Premierminister Robert Fico (Smer-SD) traf sich am Sonntag aus beruflichen Gründen mit dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump in dessen Residenz Mar-a-Lago in der Stadt Palm Beach in Florida. Während des Treffens wurden mehrere Themen angesprochen, darunter der Krieg in der Ukraine, die Entwicklungen in der Europäischen Union und die gegenseitigen bilateralen Beziehungen. Darüber informierte die TASR die Presse- und Informationsabteilung des Amtes der Regierung der Slowakischen Republik.

Nach den Worten des Vorsitzenden der Regierung der Slowakischen Republik verlief der Besuch in einem informellen Geist, was er als Ausdruck von Respekt und Vertrauen bezeichnete. An dem Treffen nahmen auch die Außenminister der USA und der Slowakei Marco Rubio und Juraj Blanár (Smer-SD) teil.

Nach den Worten des Premierministers stimmte er sich mit Donald Trump in der Ansicht über die Europäische Union als „Institution in tiefer Krise“ überein. Er fügte hinzu, dass sie gemeinsam die Wettbewerbsfähigkeit sowie die Energie- und Migrationspolitik des Euroblocks bewerteten.

Die gemeinsamen Diskussionen umgingen auch das Thema Ukraine nicht, wobei Robert Fico wiederholte, dass er dem amerikanischen Präsidenten seine bisherigen Haltungen übermittelt habe, die sich nicht geändert haben.

„Alle meine Standpunkte sind hinreichend bekannt und ich wiederhole sie in gleicher Form bei jedem Treffen“, erklärte er. Im Kontext anderer sensibler internationaler Ereignisse erklärte Fico die „slowakische friedensorientierte Haltung und die Ansicht, dass vor militärischen Lösungen die Diplomatie und das gegenseitige Zuhören Vorrang haben müssen“.

Fico und Trump diskutierten auch über das zwischenstaatliche Abkommen zwischen der Regierung der Slowakischen Republik und den USA über die Zusammenarbeit im Bereich der zivilen Kernenergie, das am Samstag (17. 1.), vor dem Treffen in Florida, in Washington feierlich unterzeichnet wurde. „Beide Länder sind sich voll bewusst, dass die Lösung ernsthafter energetischer Herausforderungen nicht über Windturbinen oder Photovoltaik möglich ist, sondern dass die Grundlage für die Zukunft die rasante Entwicklung der Kernenergie ist“, erklärte Fico in diesem Zusammenhang. Das Abkommen öffnet seiner Meinung nach die Tür für Verhandlungen über die Lieferung amerikanischer Kerntechnologie in die Slowakei mit dem Ziel, in den Jahren 2040–2041 eine völlig neue Kernquelle mit einer Leistung von 1200 MW auf dem Gelände des derzeitigen Atomkraftwerks in Jaslovské Bohunice zu errichten und in Betrieb zu nehmen. (18. Januar)