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This article has been translated by Artificial Intelligence (AI). The news agency is not responsible for the content of the translated article. The original was published by TASR.

Bratislava – Das vorrangige Thema in diesem Jahr für die slowakische Industrie, ähnlich wie für die in der EU, sind die Energiepreise. Dies erklärte die Wirtschaftsministerin der Slowakischen Republik Denisa Saková (Hlas-SD) auf der Konferenz der Slowakischen Handels- und Industriekammer (SOPK) mit dem Titel Erwartete Entwicklung der slowakischen Wirtschaft im Jahr 2026. Der Slowakei zufolge bereitet sie ein Hilfsschema für energieintensive Unternehmen vor, worüber sie bereits die Europäische Kommission (EK) informiert hat, berichtet TASR.

„Natürlich ist das absolut vorrangigste und aktuellste Thema die Energiepreise, die die Wettbewerbsfähigkeit nicht nur der Slowakei, sondern der gesamten EU beeinflussen. Die Preise sind weiterhin höher als vor der Energiekrise im Jahr 2022. Wir bemühen uns, alles, was möglich ist, aus den Ausnahmen zu nutzen, die uns die Europäische Kommission gibt“, erklärte Denisa Saková.

Die Regierung bereitet ein staatliches Beihilfeschema für Unternehmen vor, über das sie mit der Europäischen Kommission verhandelt

Ihren Worten nach bereitet die Regierung der Slowakischen Republik ein staatliches Beihilfeschema vor, über das sie derzeit mit der EU-Kommission verhandelt und mit dem sie der energieintensiven Industrie helfen will. „Wir werden bei 50 % des Verbrauchs der energieintensiven Industrie die Hälfte ihrer Strompreise refinanzieren können. Sie muss jedoch die Hälfte davon wieder in ihre Produktion, in Dekarbonisierungsprojekte investieren“, präzisierte sie.

Die Ministerin erwartet, dass das genannte staatliche Beihilfeschema in den nächsten Wochen bei der EK notifiziert und anschließend in das Unternehmensumfeld übertragen werden sollte.

Sie wies darauf hin, dass die Anzahl der geförderten Unternehmen von der Verfügbarkeit finanzieller Mittel im Staatshaushalt abhängen wird, da von dort das Geld für das Schema kommen wird. „Gleichzeitig diskutieren wir mit dem Envirofonds, von wo ebenfalls eine gewisse Refinanzierung für eine Gruppe von Unternehmen kommen sollte“, fügte Saková hinzu. (27. Januar)