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Stockholm – Sowohl Schweden als auch die EU-Führung jubeln, seit eine ausreichende Mehrheit der EU-Länder Ja zu dem großen Handelsabkommen der EU mit Südamerika, Mercosur, gesagt hat.

Schwedens Außenhandelsminister Benjamin Dousa sieht schwedische Vorteile etwa für die Pharma- und die Automobilindustrie, niedrigere Preise auf alles von geröstetem Kaffee bis hin zu Wein und nicht zuletzt eine deutlich einfachere Bürokratie.

„Das eröffnet ja Möglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen in Europa und Schweden, die es vielleicht zuvor für zu technisch kompliziert gehalten haben und keine teuren Juristen hinzuziehen wollten, um Hilfe beim Export nach Brasilien zu bekommen“, sagt Dousa zur TT.

Der mächtige Branchenverband Svenskt Näringsliv begrüßt das Ja der EU zu Mercosur. Das Abkommen droht jedoch zugleich eine Gefahr für die schwedische Landwirtschaft zu werden, warnt seinerseits der Lantbrukarnas Riksförbund: „Das Mercosur-Abkommen ist ein aktiver Weg weg von Lebensmitteln mit hohem Standard für die Haushalte“.

Bevor alles endgültig ist, muss auch eine Mehrheit im EU-Parlament zustimmen.

(9. Januar)