Skopje – Der Minister für Umwelt und Raumplanung, Муамет Хоџа, hielt heute ein Arbeitstreffen mit Бјорн Габриел, dem Leiter des Büros der Europäischen Investitionsbank (EIB) in Nordmazedonien, bei dem die beiden über die Fortsetzung der bisherigen Zusammenarbeit mit besonderem Fokus auf die Umsetzung strategischer Projekte im Bereich Umwelt und Wasserinfrastruktur sprachen.
Wie das Ministerium für Umwelt und Raumplanung mitteilte, betonte Minister Хоџа die Bedeutung der kontinuierlichen Unterstützung durch die EIB bei der Umsetzung von Projekten, die einen direkten Einfluss auf die Verbesserung der Lebensqualität der Bürger und den Schutz der Umwelt haben.
Бјорн wiederum, so wird hinzugefügt, hob hervor, dass die Europäische Investitionsbank, als Bank im Besitz der Mitgliedstaaten der Europäischen Union und als größte multilaterale Finanzinstitution, nachhaltige Projekte unterstützt, die zur Verwirklichung der strategischen Ziele der EU beitragen, mit besonderem Fokus auf Europa.
Das Ministerium für Umwelt und Raumplanung und die Regierung der Republik Nordmazedonien haben zwei Kreditverträge mit der EIB unterzeichnet, und zwar 68 Millionen Euro für das Projekt „Bau einer Kläranlage für die Stadt Skopje“ und 50 Millionen Euro für das Projekt „Verbesserung der Wasserinfrastruktur in den Gemeinden“, das 80 Gemeinden im Land umfasst. Neben den Krediten stellt die EIB auch Zuschüsse für technische Hilfe bereit, und im Rahmen des Projekts für die Kläranlage in Skopje wurden 69 Millionen Euro an Zuschüssen aus dem Investitionsrahmen für den westlichen Balkan (WBIF) bereitgestellt, die über die EIB als führende Bank des Projekts verwaltet werden.
-Бјорн bestätigte erneut das Engagement der EIB für eine umfassende Unterstützung bei der Umsetzung der Projekte und betonte die enge Zusammenarbeit mit den Projektteams, die regelmäßige Teilnahme an Koordinierungssitzungen und die Rolle der EIB als Brücke zwischen den Institutionen der Europäischen Union und der Regierung der Republik Nordmazedonien. Beide Seiten einigten sich darauf, die intensive Zusammenarbeit fortzusetzen, um die erfolgreiche Umsetzung der vorrangigen Projekte im Umweltbereich sicherzustellen, heißt es aus dem МЖСПП. (21. Januar 2026)
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