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Brüssel (dpa) – EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat mit großer Trauer auf den Tod von Papst Franziskus reagiert. «Mit seiner Bescheidenheit und seiner aufrichtigen Liebe für die weniger Glücklichen inspirierte er Millionen, weit über die Grenzen der katholischen Kirche hinaus», schrieb von der Leyen auf der Plattform X. 

«Meine Gedanken sind bei allen, die diesen tiefen Verlust spüren. Möge ihnen der Gedanke Trost spenden, dass das Erbe von Papst Franziskus uns allen auch weiterhin den Weg zu einer gerechteren, friedlicheren und mitfühlenderen Welt weisen wird», fügte von der Leyen hinzu.

Auch EU-Ratspräsident António Costa würdigte den Pontifex, der im Alter von 88 Jahren gestorben ist. Papst Franziskus sei von tiefem Mitgefühl gewesen, schrieb er auf der Plattform X. Die großen globalen Herausforderungen unserer Zeit – Migration, Klimawandel, Ungleichheit, Frieden – hätten ihm ebenso am Herzen gelegen wie die alltäglichen Probleme aller Menschen. Weiter schrieb er: «Mögen seine Ideen uns weiterhin in eine hoffnungsvolle Zukunft führen.»

Von der Leyen und Costa werden an den Trauerfeierlichkeiten für Franziskus in Rom teilnehmen, wie ihre Sprecher am Dienstag in Brüssel bekanntgaben. Beigesetzt werden soll der Papst, der sein Amt im Jahr 2013 vom zurückgetretenen Benedikt XVI. übernommen hatte, am Samstag in der Basilika Santa Maria Maggiore in der italienischen Hauptstadt,

EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas sprach «allen Katholiken auf der Welt» ihr Beileid aus. Mit großer Trauer habe sie erfahren, dass der Pontifex verstorben ist, schrieb Kallas auf der Plattform X. «Als wir uns kürzlich in Rom trafen, dankte ich Papst Franziskus für seine starke Führung beim Schutz der Schwächsten und der Verteidigung der Menschenwürde.» (21. April)

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