Deutschlands „Doppelwumms“ sorgt für Kritik in der EU

Deutschlands „Doppelwumms“ sorgt für Kritik in der EU

Angesichts steigender Energiepreise suchen die EU-Mitgliedstaaten nach einem Ausweg. Während sie um eine gemeinsame Antwort ringen, hat Deutschland ein nationales Maßnahmenpaket im Wert von bis zu 200 Milliarden Euro für die eigene Bevölkerung vorgeschlagen. Ein umstrittenes Vorhaben, das Rufe nach europäischer Einheit provoziert hat. 

EZB-Präsidentin Lagarde: Werden Zinsen weiter erhöhen

EZB-Präsidentin Lagarde: Werden Zinsen weiter erhöhen

EZB-Präsidentin Christine Lagarde kündigt weitere Zinserhöhung an. Die EU-Kommission will Arbeiter besser vor Asbest schützen. Der deutsche Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck erwartet einen Weiterbetrieb der Atomkraftwerke bis April 2023. Die EU-Kommission billigt die zusätzliche deutsche Förderung von Solaranlagen. Was außerdem noch wichtig war: Italien hat gewählt – nun fragt sich Europa, was die EU-skeptische Giorgia Meloni vor hat.

Nach Parlamentswahl in Italien: Reaktion aus Deutschland

Nach Parlamentswahl in Italien: Reaktion aus Deutschland

Nach dem Wahlsieg der rechtspopulistischen Partei Fratelli d’Italia zeigen sich deutsche Außenpolitiker besorgt. Außerdem: Deutschland stärkt Energiepartnerschaft mit den Vereinigten Arabischen Emiraten und Berlin will EU-Bürgern Bekleidung von Spitzenposten in russischen Staatskonzernen verbieten. Des Weiteren: Laut EuGH-Urteil darf Deutschland die Frist für die Abschiebung von Schutzsuchenden nicht aufgrund der Corona-Pandemie aussetzen.

EU: Breite Unterstützung für Ausbau erneuerbarer Energien

EU: Breite Unterstützung für Ausbau erneuerbarer Energien

Das EU-Parlament hat sich diese Woche für den Ausbau erneuerbarer Energien und einer Senkung des Energieverbrauchs ausgesprochen. Außerdem: Die EU-Kommission will Produkte aus Zwangsarbeit verbieten und Ursula von der Leyen schwört in ihrer Grundsatzrede zur Lage der Union die Menschen auf harte Monate ein.