von ANSA, BTA, dpa, EFE, FENA, STA | 24.Nov 2023 | Key Stories
Während die Europäische Union und mehrere Mitgliedstaaten eine Überarbeitung ihrer Migrationsgesetze anstreben, hat die Europäische Kommission im November ein neues Paket zur Mobilität von Fachkräften und Talenten vorgeschlagen. Es setzt darauf, die Überalterung der erwerbstätigen Bevölkerung zu bekämpfen und soll qualifizierte Arbeitskräfte von innerhalb und außerhalb des Blocks anziehen. Außerdem soll es dazu beitragen, die illegale Migration einzudämmen und legale Einreisewege in die Union zu schaffen.
von dpa | 20.Nov 2023 | Europe in brief
Der deutsche Bundeskanzler Scholz hat sich bei einem Treffen mit dem türkischen Präsidenten Erdogan für eine verstärkte Rückführung von abgelehnten Asylbewerbern in die Türkei ausgesprochen. Eine Klage zum EU-Corona-Fonds der AfD-Bundesfraktion ist vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert. Die Bauindustrie fürchtet Nachteile für EU-Firmen ohne Auflagen für die Ukraine-Hilfen der EU.
von dpa | 15.Nov 2023 | Europe in brief
Bundeskanzler Scholz und der griechische Ministerpräsident Mitsotakis haben sich am Dienstag in Berlin getroffen. Scholz erwartet den türkischen Präsidenten Erdogan am Freitag. Die Europäische Union stockt die humanitäre Hilfe für Menschen in der Ukraine um weitere 110 Millionen Euro auf. Die deutsche Bundesinnenministerin Faeser verlängert stationäre Grenzkontrollen an den Grenzen zu Polen, Tschechien und der Schweiz.
von dpa | 06.Nov 2023 | Europe in brief
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen reiste am Wochenende zum sechsten Mal in die Ukraine, Anlass der Reise war die anstehende Vorstellung des Berichtes zu den ukrainischen Reformfortschritten. Der kroatische Außenminister entschuldigt sich bei deutscher Außenministerin nach Kussversuch und der deutsche Bundeswirtschaftsminister möchte Brexit-Zölle für E-Autos aufschieben.
von dpa | 30.Okt 2023 | Europe in brief
Der deutsche Bundesfinanzminister Lindner hat sich für Sozialleistungskürzungen für Asylbewerber ausgesprochen. Am Freitag hat sich ein dritter EU-Hilfsflug mit 51 Tonnen Hilfsgütern für die Menschen im Gazastreifen auf den Weg gemacht. Die EU-Kommission arbeitet an einer Nutzung von Erlösen aus russischem Vermögen.