Šefčovič: Handelsabkommen mit Indien gefährdet weder die EU‑Stahlindustrie noch den Agrarsektor
EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič und der indische Handelsminister Pijuš Gojal nach dem Abschluss des Handelsabkommens zwischen der EU und Indien.
EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič und der indische Handelsminister Pijuš Gojal nach dem Abschluss des Handelsabkommens zwischen der EU und Indien.
Die Europäische Kommission hat angedeutet, dass sie sich gegen die Klage der Slowakischen Republik und Ungarns wegen der REPowerEU-Verordnung verteidigen wird.
Das Handelsabkommen wurde heute nach jahrelangen Verhandlungen in Neu-Delhi für die EU von der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyenová und für Indien von Premierminister Naréndra Módí bekannt gegeben. Das Abkommen soll insbesondere neue Möglichkeiten für den europäischen Export eröffnen.
Die EU und Indien haben sich nach fast zwei Jahrzehnten Verhandlungen auf ein umfassendes Handelsabkommen geeinigt. Dieses dürfte laut wiiw-Handelsökonom kaum negative Effekte haben. Österreichs Wirtschaft nimmt die Einigung positiv auf.
Die Landwirtschaftsminister erörterten die Rolle der Fischerei, der Land- und Forstwirtschaft in der EU-Bioökonomiestrategie