EU-Tunesien-Abkommen sorgt für Irritationen

EU-Tunesien-Abkommen sorgt für Irritationen

Mehrere EU-Institutionen und 13 EU-Mitgliedsstaaten – darunter Österreich – sollen das Zustandekommen des Abkommens zwischen Tunesien und der EU-Kommission kritisiert haben. Der österreichische Ökonom Florian Ederer, der derzeit an der Boston University lehrt, gilt als aussichtsreicher Kandidat für den Chief Economist Wettbewerb in der Europäischen Kommission. Die ÖVP-Delegationsleiterin im EU-Parlament, Angelika Winzig, spricht sich dafür aus, dass Ungarn im Juli 2024 wie geplant den EU-Ratsvorsitz übernehmen soll.

Neue Kraftwerke für Energiewende – Habeck erzielt «Durchbruch» mit EU

Neue Kraftwerke für Energiewende – Habeck erzielt «Durchbruch» mit EU

Der deutsche Wirtschaftsminister Habeck hat bei der EU-Kommission einen «Durchbruch» für CO2-freie Kraftwerke erzielt. Außerdem: Das deutsche Innenministerium hält Grenzkontrollen zu Tschechien und Polen für unangemessen, Niger-Putschisten könnten Migranten als Druckmittel nutzen und die Ukraine will die Getreidekrise über Lieferung kroatischer Häfen lösen.

Arme Länder hatten mehr vom Getreideabkommen als die EU

Arme Länder hatten mehr vom Getreideabkommen als die EU

Haben die Europäische Union und andere westliche Länder am meisten vom ausgelaufenen Getreideabkommen profitiert? Arme Länder hätten dank dieses Abkommens weniger Getreide aus der Ukraine erhalten, behaupten manche. Doch diese Behauptung lässt sich mit offiziellen Zahlen klar widerlegen.